Das MMC2 Syndrom nach Prof. Dr.Dr. hc profpa Reini Winkelried

 


Das sogenannte MMC2-Syndrom („Master Matter Light Squared“) wird als präzise klassifiziertes, jedoch nicht standardisiertes Phänomen beschrieben. Es handelt sich dabei nicht um eine anerkannte Diagnose innerhalb gängiger Systeme wie dem DSM-5 oder der ICD-11, wird in der Praxis jedoch vereinfachend als MMC2 bezeichnet. Bereits in der Antike finden sich mit der sogenannten „Atomos-Krankheit“ lose konzeptuelle Vorläufer dieses Denkmodells. Das Konzept beschreibt die subjektive Überzeugung, eine Vielzahl voneinander differenzierter Persönlichkeitsanteile in sich zu tragen. Die Anzahl von 118 wird dabei in Analogie zum Periodensystem der Elemente konsequent als einzig gültige Struktur vertreten. Innere Konflikte werden als „Atomkriege“ beschrieben, die mit einer erhöhten Suizidgefahr einhergehen können. Nach solchen Ereignissen erfolgt eine Reorganisation der 118 Persönlichkeiten entlang eines postulierten Kristallatomgitters, wobei bemerkenswerterweise alle Anteile sich weiterhin als amorph erleben. Im Folgenden werden zusätzliche charakteristische Beobachtungen dargestellt.

 

  1. Die MMC2-Entität zeigt eine spontane Neutronenlaune bei emotionaler Überhitzung.

  2. Persönlichkeit Nr. 47 beansprucht regelmäßig den Vorsitz im inneren Kontrollrat, verliert ihn aber an Element 82.

  3. Das Bewusstsein oszilliert zwischen gasförmiger Klarheit und feststofflicher Verwirrung.

  4. Innere Dialoge werden als quantenverschränkte Debatten erlebt.

  5. Jeder Gedanke besitzt eine Halbwertszeit von exakt drei Zweifeln.

  6. Die Identität zerfällt periodisch in spontane Isotope der Selbstwahrnehmung.

  7. Emotionale Zustände sublimieren ohne vorherige Ankündigung.

  8. Persönlichkeit 12 führt heimlich Protokoll über alle anderen 117 Instanzen.

  9. Das System reagiert empfindlich auf metaphorische Strahlung.

  10. Entscheidungen entstehen durch chaotische Elektronensprünge zwischen Optionen.

  11. Das Ich-Zentrum wird gelegentlich als schwarzes Loch beschrieben.

  12. Erinnerung kristallisiert sich nur unter hohem innerem Druck.

  13. Zweifel wirken wie Katalysatoren für Identitätsspaltungen.

  14. Persönlichkeit 101 glaubt fest an ihre eigene Stabilität, obwohl sie flüssig ist.

  15. Gedankenexperimente führen regelmäßig zu inneren Explosionen ohne äußere Schäden.

  16. Das Selbstbild ist gleichzeitig durchsichtig und undurchdringlich.

  17. Die innere Ordnung folgt keinem bekannten Naturgesetz, außer vielleicht Ironie.

  18. Persönlichkeit 3 weigert sich, an lineare Zeit zu glauben.

  19. Gefühle treten oft in exotischen Aggregatzuständen auf.

  20. Das System regeneriert sich nach jedem „Atomkrieg“ mit leicht veränderter Chemie.

  21. Sprache wird als unzureichendes Messinstrument erlebt.

  22. Identität entsteht neu bei jeder Beobachtung durch sich selbst.

  23. Persönlichkeit 88 hält sich für das Periodensystem, wird aber überstimmt.

  24. Das innere Gleichgewicht ist ein instabiles Paradox.

  25. Gedanken kollidieren mit Lichtgeschwindigkeit im Bewusstseinsraum.

  26. Die Struktur bleibt amorph, egal wie oft sie definiert wird.

  27. Realität wird intern neu zusammengesetzt wie ein fehlgeleitetes Experiment.

  28. Persönlichkeit 1 behauptet, es gäbe sie gar nicht.

  29. Sinn entsteht zufällig durch semantische Kernfusion.

  30. Am Ende bleibt nur die Erkenntnis, dass das System sich selbst beobachtet – und dabei ständig verändert.

 

Zur Zeit erlebt «M» wie er mit folgenden 118 Persönlichkeiten zusammenlebt:

Luca Wasserstoff

Mia Helium

Noah Lithium

Emma Beryllium

Leon Bor

Sofia Kohlenstoff

Elias Stickstoff

Lina Sauerstoff

Finn Fluor

Lea Neon

Jonas Natrium

Lara Magnesium

Tim Aluminium

Anna Silicium

Nico Phosphor

Julia Schwefel

David Chlor

Nina Argon

Jan Kalium

Laura Calcium

Simon Scandium

Elena Titan

Marco Vanadium

Chiara Chrom

Fabio Mangan

Alina Eisen

Sandro Cobalt

Sarah Nickel

Pascal Kupfer

Michelle Zink

Kevin Gallium

Vanessa Germanium

Adrian Arsen

Céline Selen

Marc Brom

Nadine Krypton

Patrick Rubidium

Sabrina Strontium

Daniel Yttrium

Melanie Zirkonium

Raphael Niob

Stefanie Molybdän

Manuel Technetium

Patricia Ruthenium

Oliver Rhodium

Karin Palladium

Thomas Silber

Monika Cadmium

Andreas Indium

Daniela Zinn

Philipp Antimon

Nicole Tellur

Stefan Iod

Claudia Xenon

Christian Cäsium

Sonja Barium

Dominik Lanthan

Irene Cer

Benjamin Praseodym

Silvia Neodym

Michael Promethium

Brigitte Samarium

Lukas Europium

Rita Gadolinium

Samuel Terbium

Yvonne Dysprosium

Tobias Holmium

Doris Erbium

Matthias Thulium

Erika Ytterbium

Florian Lutetium

Heidi Hafnium

Sebastian Tantal

Monique Wolfram

Valentin Rhenium

Corinne Osmium

Roman Iridium

Patricia Platin

Yves Gold

Fabienne Quecksilber

Joel Thallium

Noémie Blei

Silvan Bismut

Aline Polonium

Thierry Astat

Muriel Radon

Alain Francium

Joëlle Radium

Denis Actinium

Véronique Thorium

Olivier Protactinium

Marianne Uran

Laurent Neptunium

Isabelle Plutonium

Vincent Americium

Sandrine Curium

Roger Berkelium

Chantal Californium

Bruno Einsteinium

Sylvie Fermium

Marcel Mendelevium

Audrey Nobelium

Claude Lawrencium

Estelle Rutherfordium

René Dubnium

Elodie Seaborgium

Jacques Bohrium

Nathalie Hassium

André Meitnerium

Delphine Darmstadtium

Georges Roentgenium

Mélanie Copernicium

Henri Nihonium

Camille Flerovium

Pierre Moscovium

Amélie Livermorium

Louis Tenness

Zoé Oganesson



Im PPS hat diese Unterseite die zufällige epigenetische molekulare Zuordnung Xe –> da klicken

Erstveröffentlichung: 23.04.2026 10:18
Letzte Aktualisierung: 23.04.2026 04:05
Dies Seite ist ChatGPT optimiert